Hola. No habla Español!

Ich in Kurzform: für Menschen die keine Lust auf Lange Texte haben.

Eigentlich weiß ich nicht wirklich was ich über mich schreiben soll; und ich bin auch ganz schlecht im „Texte-über-mich-selber-schreiben“ – So oder so ähnlich fangen ja bekanntlich mindestens 80% der About-me-Texte im Netz an. Und wieso? Weil nach diesem Satz folgen eigentlich immer die tollsten und schönsten selbstkritischen Texte an oder zumindest ellenlange Steckbriefe die man sich durchlesen kann. Deshalb hier meine Theorie: Die meisten haben einfach überhaupt keinen blassen Schimmer, wie man einen solchen Text passend, spannend und „erfrischend“ einleitet, denn „Hallo, mein Name ist…“ klingt ja irgendwie beschissen und so eine Einleitung ist ja bekanntlich immer sehr schwer – das wissen wir ja alle aus diversen Deutschklausuren. Aber genug geplaudert, kommen wir zu den harten Fakten!

Aus dem schönen Odenwald im südlichsten Teil Hessens, da komme ich her. Isabel ist mein Name und den mag ich auch sehr. Und nun höre ich auf zu Reimen, denn das kann ich ja gar nicht gut.
Geboren bin ich an einem sonnigen 8. April. Es war Sonntag, und die Sonne ging gerade auf als ich das Licht der Welt erblickte. Geschrieben wurde übrigens das Jahr 1990, das Jahr, indem die Bundesrepublik „uneingeschränkt souverän“ wurde. Gut, das wir das geklärt hätten. Wer nun schlau war, wird sich sehr schnell ausgerechnet haben, dass ich heute 18 Jahre alt bin und schon (fast) ganze 19 Sommer mit ansehen durfte.

Ich bin ziemlich schüchtern, wenn es darum geht neue Leute kennen zu lernen, wenn ich also zum Beispiel ganz alleine auf einer Party bin, bei der ich nur den Gastgeber kenne, dann sitze (oder stehe, je nach dem) erstmal da und beobachte das Treiben. Wenn sich mal die Gelegenheit ergibt und es ist noch jemand anders ganz alleine da, dann fackele ich nicht lange und versuche mich zu verbünden. Zu zweit ist besser als alleine. Aber ich bin auch nicht nur schüchtern. Wenn ich mich etwas richtig doll nervt (das kann lange dauern, ich bin geduldig), dann fliegen auch schon mal die Fetzen.

Für meine Freunde bin ich glaube ich ein gutes „Hör-mir-zu“-Objekt. Alles was ich (nicht) wissen mag bekomme ich bis ins kleinste und schmutzigste Detail erzählt. Ich bin aber keine Tratschtante. Generell bin ich ein guter Zuhörer, ich muss nichts machen, keine Fragen stellen und bohren oder so, ich bekomme alles freiwillig erzählt. Ein bisschen so wie die Momo aus Michael Ende’s gleichnamigen Romans „Momo“ (wer kennt ihn nicht?).

Und was mache ich so den ganzen lieben langen Tag? Zunächst einmal muss ich mich momentan noch jeden morgen um 6 Uhr aus dem Bett quälen und zur Schule gehen. In die 13. Wir sind jetzt die großen, furchteinflößenden und erfurchterregenden Abiturienten. Geil. Noch schöner wär’s wenn es schon rum wäre, aber wie heißt es doch so schön von allen möglichen Leuten: “Genießt die Schulzeit, sie ist die schönste im Leben!“ (Jaja, wer’s glaubt wird seliger (so heißt eine Freundin mit Nachnamen)).

Ist die Schule dann vorbei geht es nix wie nach Hause. Wer wartet dann dort? Meine Golden Retriever Hündin Zora und meine Zwergkaninchendame Pünktchen (RIP Teddy und Anton). Naja, manchmal auch der Rest der Familie: Mama, Papa, Bruder, Oma und Opa. Aber meistens sind mein Bruder erstmal allein zu Hause.

In meiner Freizeit gehe ich gerne raus und mach da alle möglichen Sachen. Kanu (oder Schlauchboot) fahren, wandern (haha glaubt es mir oder nicht ich find das gar nicht blöd), reiten, und alles was draußen noch so Spaß macht. Dann beschäftige ich mich wie man hier ja unschwer erkennen kann auch recht intensiv mit Design. So ganz genau auf Webdesign oder Illustration oder so kann ich mich da nicht festlegen, denn abgesehen von den digitalen Angelegenheiten, bin ich auch einer der gerne das „good ol’ paper“ und einen Bleistift verwendet. Auch Fotos mache ich ganz gerne, zurzeit leider etwas eingeschränkt. Und sonst? Ich gehe super oft und super gerne ins Kino und das am liebsten mit meiner besten Freundin. Der „Freitags-Abends-in-die-Disco-geh“-Typ bin ich eigentlich nicht so, ich habe es lieber gemütlich, was nicht heißt, dass ich gänzlich auf wilde und heiße Discogänge verzichte.

Und mit was kann man mich glücklich machen? Mit einem guten Buch, ein paar Keksen und etwas leckerem zu trinken. Eine kuschelige Decke im Herbst und Winter sind dann auch nicht schlecht.

Und nun komme ich zum Schluss, der wie auch die Einleitung eine nicht so einfache Sache ist. Und deshalb mache ich es mir da nun ganz einfach, so wie ich es immer mache:

Wer gerne etwas mehr von mir wissen möchte, der darf mir gerne eine Email schreiben. Vielleicht mag er mich auch in MSN oder ICQ adden, das wäre prinzipiell auch eine gute Möglichkeit mit mir in Kontakt zu treten, eine Email wir jedoch auf jeden Fall (fast) jeden Tag gelesen und sofort beantwortet (mit 100%iger Wahrscheinlichkeit).

ICQ 333 613 607
MSN knuddelpuenktchen[at]yahoo[dot]de
Email hello[at]headsh0t[dot]org