Archive for the 'Strange?!' Category

Verschwörte Schlümpfe?

Montag, August 18th, 2008

© °bettie**

  • Alle Schlümpfe tragen weiße Kapuzen, wie die unteren Mitglieder des KKK.
  • Papaschlumpf trägt als Anführer eine rote Mütze, wie die Anführer des KKK.
  • Alle Schlümpfe sind reinrassig blau und unterscheiden sich lediglich durch ihre Eigenschaften. Blau steht für den Himmel der ‚Götter‘, woher die Arier kamen.
  • Es gibt nur eine Quotenschlumpfine, die dem typischen traditionalistischen KKK (Küche, Kinder, Kirche) Verhaltensmuster folgt.
  • Schlumpfine ist eine Schöpfung Gargarmels, was im christlich-fundamentalischen Weltbild etwa der mythologischen Lilith oder Eva entspricht. Ihre Geschichte wird im Band 3 der Schlumpf-Comics erzählt, auffällig: Schlumpfine ist schwarzhaarig (also nicht rein-arisch) bis sie durch Papa-Schlumpf vom Bösen gereinigt wird.
  • Die Schlümpfe vollziehen typische KKK Rituale, wie das Feiern um ein Feuer.
  • Gargamel ist der übergroße Feind der Schlümpfe, der nach typischem Rassistenklischee ein mit Hakennase ausgestatteter Schwarzmagier ist.
  • Gargamel ist ein jüdischer Name.
  • Gargamels Katze heißt Azrael (ursprünglich Uriel), benannt nach dem Todesengel. Egal welchen von den Namen man nimmt, sie kommen aus der jüdischen Mythologie. Aufällig ist auch, dass nur ein geringer Unterschied zum Wort Israel besteht.
  • In Band 1 der Schlumpf-Comics, müssen sich die guten Blauschlümpfe gegen die bösen Schwarzschlümpfe durchsetzten. Die Schwarzschlumpfigkeit wird dabei wie Tollwut durch Beißen verbreitet (vermutlich als Äquivalent zu sexuellen Kontakt). Die Schwarzschlümpfe sind dabei durchgehend bösartige Wilde, die sich nur durch Grunzen verständigen, allerdings auch zu so hinterhältigen Plänen wie dem sich selbst blau anmalen fähig sind.

verschwörungen.info

Ja nee, is klar…

Ich glaub mich trifft ein Pferd

Samstag, August 9th, 2008

(Das, muss ich heute vor dem schlafen gehen unbedingt noch loswerden!)

Samstag morgen, kurz vor drei Uhr früh. Ich fahre gerade mit dem AUto die letzten Meter unsere Straße entlang bis zu meinem zu Hause.
-SPLASH- »Hä? Bin ich jetzt schon so übermüdet, oder stehen da tatsächlich drei Pferde mitten auf der Straße?« (Wäre ich jetzt noch auf der Alp hätte mich das nicht gewundert..)-Nein, tatsächlich, da stehen auf der Straße verteilt, direkt hinter einer Kurve die Pferde, die normalerweise auf der WIese gegenüber von unserem Haus stehen (Ortsbeschreibung stimmt nicht ganz, das klingt jetzt recht nah, aber dazwischen ist nochmal eine andere Reihe Häuser und die Weide ist riesig und auch nur die (hintere) Hälfte wird genutzt).
Ich also erstmal heimgefahren und das Telefonbuch und! Das Örtliche zu Rate gezogen. Doch leider stehen die werten Herr und Frau H. nicht in diesen Dingern. Wo genau die wohnen weiß ich auch nicht. ALso was jetzt. Ah Glück, mein Bruder ist auch schon da, gottseidank nur halb angedudelt zwar etwas schwer von Begriff aber noch zu gebrauchen.

Also haben wir die fünf Pferde geschnappt (was gar nicht so leicht ist wenn die einen nicht wirklich kennen und erstmal in die falsche RIchtung laufen und nicht checken, dass ich doch gute Leckerlies für sie habe…) und dann irgendwie mit improvisierten Halftern (sprich: Strick um den Hals) wieder richtung Stall gebracht und »eingedost« (special Wort, eigentlich sagen wir das immer wenn wir unsere Hasen wieder in den Stall setzten).

Jetzt sind sie wieder drin. Zwar nicht da wo sie vorher standen aber wohl relativ ausbruchsicher (Ich glaube die haben vergessen auf der Weide den Strom anzumachen, ich hab nämlich als ich das Gatter aufgemacht keine gewicht bekommen (übrigens ist die Zaunaufteilung seltsam, egal)).

Ich geh nun in die Heia, das wollt‹ ich nur noch ganz schnell loswerden.